Eingebettet in die Obstgärten und Auen des Etschtales auf dem Moränenhügel des Aschlerbaches, liegt das naturverbundene und wasserreiche Dorf Gargazon. Trotz seiner verkehrsgünstigen und ruhigen Lage südlich der Kurstadt Meran und nördlich der Landeshauptstadt Bozen, befindet sich Gargazon, wie seine umliegenden Dörfer, etwas abseits der großen Touristenströme. Dafür stehen Obstbau, Handwerk und Qualitätstourimus im Mittelpunkt des Dorflebens.
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Gargazon
Das Dorfbild des Ortes wird von zwei denkmalgeschützten Kirchen geprägt. Seit Anfang des 20.Jahrhunderts wird die bereits 1337 erwähnte Kurtialkirche zum Hl. Johannes dem Täufer von der Herz-Jesu-Pfarrkirche ergänzt. Oberhalb des Dorfes, am Hang zum Hochplateau Tschögglberg, thront der auf schönen Wanderwegen erreichbare, hochmittelalterliche Kröllturm, der auch das Wappen von Gargazon ziert. Dahinter sprudeln weithin sichtbar die Wasserfälle von Gargazon.
Durch seine zentrale Lage ist der Ferienort ein hervorragender Ausgangspunkt vieler Ausflugsziele zu Fuß oder mit dem Fahrrad, aber auch für Tagestouren mit dem Auto oder Motorrad. Gargazon hat sich in den letzten Jahren vermehrt um seinen Ruf als ein der Natur verpflichtetes Wellnessdorf verdient gemacht. So beherbert die Gemeinde am Aschlerbach neben Natur- und Kulturstätten auch ein Hotel, das nach streng biologischen Richtlinien arbeitet. Gargazon bietet ein Naturbad und Spielplätze, Entspannung und Aktivurlaub, alles in einem.
In Gargazon befindet sich zudem das 1. Naturbad in der westlichen Hälfte Südtirols und einer der größten Spielplätze des Landes.
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