Hl. Kreuz Kirche in Lana
1938-1950 nach Plänen des bekannten Stuttgarter Kirchenbauers Otto Lindner im Stile einer altrömischen Basilika erbaut.
Kapuziner Kirche in Lana
Die Kirche zur Hl. Anna und zum Hl. Joachim ähnelt vielen Kapuzinerkirchen, welche im 17. Jh. in Tirol erbaut worden sind. Das Schiff ist rechteckig und hat ein Tonnengewölbe. Der Hauptaltar und die beiden Seitenaltäre sind Barockaltäre und stammen noch aus dem 17. Jh.
St. Peter Kirche in Lana
Gotische Kirche im Dorfzentrum von Lana mit qualitätsvoller barocker Ausstattung. 1986 hervorragend renoviert.
St. Agatha auf der Wiese in Lana
Die gotische Kirche wurde 1306 erstmals erwähnt. Nach erfolgreicher Restaurierung (1991-1993) wurde bei den Ausgrabungen eine romanische Apsis um 1100 mit Bemalung freigelegt. Die Kirche ist in Privatbesitz.
St. Johannes Kirche in Lana
Die Kirche St. Johannes Nepomuk wurde im 17. Jh. erbaut. Sie trägt Züge sowohl der Renaissance als auch des Barocks. Zwei große Wandbilder zieren die Fassadenfläche. Im linken Bild lege Maria, Johannes Neopomuk und Franz von Assisi bei Christus Fürbitte ein. Im rechten Bild wenden sich Antonius von Padua und Florian als Fürbitter an die in den Wolken erscheinende Mutter Gottes. Die Kirche ist täglich von 9.00-20.00 Uhr geöffnet.
St. Magnus Kirche in Gagers bei Lana
Kapelle am ehemaligen Gutshof des Benediktinerstiftes St. Mang Füssen.
St. Georgen Kirche in Lana/Völlan
Die Kirche wurde im 13. Jh. erbaut. Reste von Wandmalereien aus dem 14. Jh. an der Fassade; Reste einer Holzkirche aus der Zeit um 800 n. Chr., einzig südlich der Alpen.
St. Severin Kirche in Völlan
Die Kirche wurde 1433 geweiht. Wertvolle Fresken aus dem XV. Jh.; auf einem der Fresken kann man die Mayenburg in ihrer ursprünglichen Form erkennen.
St. Oswald Kirche in Pawigl
Im Mittelalter wurde die St. Oswald Kirche in Pawigl/Lana errichtet. Aus dieser Zeit stammen noch die Landhausmauern der Vigilius Kirche, welche einst den nördlichsten Punkt des Bistums Trient markierte und in der zweite Hälfte des 14. Jh. mit bedeutenden, heute noch gut erhaltenen frühgotischen Fresken ausgemalt wurde.
Pfarrkirche zum Hl. Sebastian in Tscherms
Der Kirchturm ist ca. 600 Jahre alt und hat schon verschiedenen Kirchen gedient, die immer wieder von Muren zerstört wurden. Die Kirche wurde 1928/29 neu umgebaut.
St. Anna Kirche in Tscherms
Die Kirche wurde im 17. Jh. von Bartlmä von Schöpfer zu Klarenbrunn, Zollamtsmann des Erzherzogs Ferdinand am Gampen und Gerichtsanwalt von Marling erbaut. Der Altar stammt ebenfalls aus dem 17. Jh.
Pfarrkirche Burgstall
Die Kirche wurde Anfang des 19. Jh. nach neuromanischem Stil erbaut. Sehenswert das Dreikönigsbild von Riemenschneider.
Herz Jesu Kirche in Gargazon
Die Kirche besteht vollständig aus rotem Porphyr und ist 1899-1902 in neuromanischem Stil erbaut worden. Das schöne Mosaikbild über dem Hauptportal wurde 1903 eingesetzt. Der Turm wurde erst 1930 vollendet.
Kleine Kirche in Gargazon
Die Kirche, welche dem Hl. Johannes d. T. geweiht ist, wird in Gargazon im Jahre 1337 erstmals erwähnt. Die Langhausmauern stammen aus dieser Zeit, die heutige Form entstand im 17. Jh. Das Fresko an der Fassade stammt wohl noch aus dem 14. Jh., der Altar aus Stuckmarmor aus dem 19. Jh. (Die Kirche ist für Besichtigungen nicht zugänglich).